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KontaktmÖglichkeit:

  • Hammerl Andrea & Alois
    Lebing 23
    8234 Rohrbach an der Lafnitz


    GPS: N 47,3977 e 15,9549 (WGS 84)
    Telefon: 0664 2021439

    Web: www.cappri.at
    E-Mail: info@cappri.at

     

WALDBEWIRTSCHAFTUNG

  • Unser Wald ist entsprechend der Höhenlage & Sonneneinstrahlung vor allem ein NadelholzWald. Fichte, Tanne, Föhre stellen die Hauptbaumart im Nadelholzsegment dar. Die Föhre bevorzugt trockene & helle Standorte, während sich die Tanne mit schattigen Plätzen zufrieden gibt. Die Lärche, ein Nadelholzbaum, der im Winter seine Nadeln verliert, ist nur untergeordnet vertreten.

    Der Laubholz- Anteil beträgt etwa 20%. Vor allem die Rotbuche, sowie die Birke, Esche, Ahorn, Zitterpappel, Kirsch sind typische LaubHolzarten. Die Schwarzerle bevorzugt feuchte WaldBereiche. Der samtig weiche, angenehme Duft der Schwarzerle & Birke – unser Duftholz – verbreitet im Haus eine angenehme Atmosphäre. Daher ist es besonders für offene Kamine & auch andere Feuerstellen im Haus begehrt. Die Weißbuche & die Eiche sind - aufgrund der Höhenlage - nur sehr schwach vertreten. Vereinzelt sind auch die Linde, die Ulme andere seltene Baumarten zu finden.

    CO2- neutrales Brennholz & StammHolz für Bretter & Balken wird durch eine nachhaltige, intensive Waldbewirtschaftung gewonnen. (PEFC- Zertifizierung, Programme for the Endorsement of Forest Certification / Programm zur Anerkennung von Forstzertifizierungssystemen; www.pefc.at)


    Zur Brennholzaufbereitung werden:

    • elektrisch betriebene
      Kreissägen & Holzspalter sowie
    • Traktor betriebene
      Kleinholzhächsler, Schneidspalter, Holzspalter mit Funkseilwinde & eine weitere Funkseilwinde

    Wird Blochholz produziert, so wird ein Kranwagen benötigt. Diese Dienstleistung wird von den Nachbarn erbracht, die ein solches Gerät mit entsprechenden Zufahrzeug aufweisen. Die Brennholzauslieferung erfolgt über den eigenen Maschinenpark mit Traktor, Kipper & Kippmulde. Der Kipper fasst bis zu 12m3. Die Kippmulde fasst bis zu 2,4m3.


    Brennholztrocknung:

    Für die Trocknung von Brennholz ist im gespaltenen Zustand etwa ein Sommer notwendig. Der Sommer & der Herbst bis Oktober ist für die Einlagerung von trockenem Brennholz die beste Zeit. Brennholz „atmet“ – daher kann die Feuchtigkeit im trockenen Brennholz im Winter wieder steigen. Für die Energieausbeute & Zündverhalten ist aber die Trockenheit des Materials entscheidend & kann im Bereich von etwa 2kWh/kg bis 4kWh/kg liegen.

    Abbrandverhalten von trockenen Brennholz:
    Nadelholz zündet leichter & brenn auch schneller ab. Diese Eigenschaft wird gerne in Küchen beim Kochen mit Holz genutzt, da sehr viel Wärme in relativ kurzer Zeit benötigt wird – ähnlich dem Elektro- oder Gas- Herd. Die Buche, Esche oder Ahorn zündet schwerer & haben ein längeres Abbrandverhalten. Dieses anhaltende Feuer wird wiederum in Kachelöfen geschätzt.

    Trockenes Brennholz hat etwa 300 bis 400kg je m3. Nadelholz hat - je Kilogramm - einen etwas höheren Heizwert/Energieinhalt wie Laubholz. z.B: Die Buche hat einen etwa 8% niedrigeren Heizwert wie die Tanne. 100kg trockenes Brennholz hat etwa den Heizwert von 40 Liter Heizöl / 40m3 ErdGas. Demnach hat 1m3 Brennholz etwa den Heizwert von 120 bis 160 Liter Heizöl.

    1Raummeter (RM) = 1m3 = 1KubikMeter

    1,2 Schütt-Raummeter (SRM) 33 oder 25cm langes Brennholz entspricht etwa 1 Raummeter (1m3) aufgeschlichtetes Brennholz.


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